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ZERSTÖRUNG DER WALDBÖDEN

Wahrnehmung , Empfindung und Denken genügen um die Folgen menschlicher Fehlleistungen zu erkennen und die Bedrohungen, die hieraus erwachsen können, abzuwehren. Es drängt sich die Frage auf, warum dies für die Verantwortlichen in der Forstverwaltung, für Zertifikatsgeber,  für Vertreter der Politik und der Naturschutzverbände nicht möglich ist?

Wer übernimmt die Verantwortung für die vorliegenden Schäden im Schönbuch, in Baden-Württemberg, in Deutschland, die in Ihrem Ausmaß bisher nicht einmal erfasst sind?

In nachfolgender Untersuchung werden die Folgen der Befahrung für den Boden „wissenschaftlich wahrnehmbar.“ Eine Einführung von Grenzwerten ist dringend notwendig geworden.

=> Riggert_DBG15

ALSO DOCH!

Die Forstverwaltung räumt nach langer Abwehr Fehler ein …    Das    ist beachtlich!

BODENSCHÄDEN IN WALDBIOTOP 7419:6019:96

VOR-ORT, Freitag, 30. Juni 2017

Weiße Kreide – verletzte Waldflur

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BEFAHRUNGSSCHÄDEN, WALDBIOTOP-SKIZZE

Angefügte Zeichnung verdeutlicht die Mängel in der Planung.

Die Holzentnahme im Bachuferbereich hätte vom nahegelegenen Maschinenweg aus vorgenommen werden können.

Die Bachdurchquerung allein zur Abkürzung des Fahrweges hätte unterbleiben müssen.

Die Befahrung der Quellflur ist verboten.

Das Rechtfertigungsargument, das Gesamtbiotop sei nicht beschädigt, ist naturschutzrechtlich nicht haltbar.

Weiter zur Skizze => Befahrung Waldbiotop-Skizze