{"id":1455,"date":"2016-03-10T20:42:33","date_gmt":"2016-03-10T18:42:33","guid":{"rendered":"http:\/\/waldkritik.de\/?page_id=1455"},"modified":"2016-03-10T21:37:05","modified_gmt":"2016-03-10T19:37:05","slug":"1455-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/waldkritik.de\/?page_id=1455","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><strong>Diskussion mit Herrn Dr. Schack-Kirchner, Professur Boden\u00f6kologie der Uni Freiburg<\/strong><\/p>\n<p>Herr Dr. Schack-Kirchner gibt in seiner Antwort zu erkennen, dass er das Feinerschlie\u00dfungs-system, im Besonderen die R\u00fcckegassen, als dem Wald nicht mehr zugeh\u00f6rig feststellt.<br \/>\nDie Zerst\u00f6rung der B\u00f6den als Folge der Befahrung im SCH\u00d6NBUCH, in Baden-W\u00fcrttemberg, in Deutschland, bei Holzerntema\u00dfnahmen weltweit nehmen existenzbedrohende Formen an- Bodenverluste in kaum vorstellbarer Gr\u00f6\u00dfenordnung stellen sich ein! Bis zu f\u00fcnfzig Prozent der Waldfl\u00e4che Baden-W\u00fcrttembergs sind zum Teil schwer gesch\u00e4digt.<br \/>\n&#8230; an der Fahrspur sei ein Schadbild nicht erkennbar! Gewiss ein \u00e4sthetisches Problem, mit den Jahren aber \u2026stelle sich Lebensraum ein&#8230; so Herr Schack-Kirchner als Vertreter der Wissenschaft.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Fakt: Eintausend Jahre betr\u00e4gt die Entwicklung eines einzigen Zentimeters Boden!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Waldbesucher nehmen die Bodensch\u00e4den der Holzernte war, sind in Sorge und teilen diese mit. Sie wird nicht ernst genommen! Weder von der Forstverwaltung noch von Herr Dr. Schack-Kirchner und der Professur f\u00fcr Boden\u00f6kologie der Universit\u00e4t Freiburg. Die Ank\u00fcn\u00acdigung des Exkursionsbildes im Rahmen der KWF-Tagung in Rhoding macht deutlich: Die Wahrnehmung der Waldbesucher wird verworfen, es wird f\u00f6rmlich gegen diese ange\u00ack\u00e4mpft, allerdings mit einem Verlust f\u00fcr die Wissenschaft, die Forstverwaltung und uns allen, dass der einzig g\u00fcltige Bezugs\u00acpunkt und Grundlage f\u00fcr die Forstwirtschaft, fruchtbaren Waldboden wie im Gesetz gefordert zu sichern, sukzessive verloren geht.<br \/>\nDie M\u00f6glichkeit der Wahrnehmung von Sch\u00e4den durch den Laien am Bild der Fahrspur wird bestritten und zur\u00fcckgewiesen. Dadurch wird Erkenntnis und die Aufgabe der Wissen\u00acschaft ihren Beitrag zur Existenzsicherung des Waldorganismus zu leisten verhindert. Das ist aus unserer Sicht eine schwere, in den Folgen nicht absehbare Fehlleistung!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich Google und Facebook mit sehr viel Geld aufmachen das neuronale Abbild des menschlichen Organismus auf die Entwicklung von Maschinen zu \u00fcbertragen, kann sich die Forstverwaltung und die Professur f\u00fcr Boden\u00f6kologie in Freiburg Im Rahmen der KWF-Tagung in Rhoding leisten, die Fahr\u00acspur als \u00e4sthetische Fragestellung abzuhandeln. Sind Herr Schack-Kirchner, die Vertreter der Professur f\u00fcr Boden\u00f6kologie der Uni Freiburg und die Forstverwaltung wirklich bereit, den Finger oder die Hand in die R\u00fcckegasse zu legen?<br \/>\nDie Initiative Waldkritik erinnert die politischen Vertreter in Baden-W\u00fcrttemberg, in Deutschland die notwendigen Mittel zur unabh\u00e4ngigen Erhebung der Sch\u00e4den, zur Erforschung der Folgen f\u00fcr den Waldorganismus und zur Entwicklung bodenunabh\u00e4ngiger Holz-ernternteverfahren zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Schreiben von Herrn Schack-Kirchner:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Sehr geehrter Herr Kunz,<\/em><\/p>\n<p>vielen Dank f\u00fcr die \u00dcbersendung der Bilddokumente. Ganz kurz zu Ihren Fragen:<\/p>\n<p>-Lassen die in den angef\u00fcgten Bilddokumente abgebildeten Fahrspuren einen R\u00fcckschluss auf \u00f6kologisch intakte B\u00f6den zu?<\/p>\n<p>Auf R\u00fcckegassen wird eine Einschr\u00e4nkung der Bodenfunktion als Wurzelraum zugunsten des Schutzes der Zwischenfl\u00e4che in Kauf genommen. Eine solche Einschr\u00e4nkung d\u00fcrfte wie auf den meisten befahrenen Fl\u00e4chen auch auf den gezeigten R\u00fcckegassen vorliegen. Das Ausma\u00df einer solchen Einschr\u00e4nkung wird jedoch nicht an der Gleistiefe sichtbar, sondern an verschiedenen bodenphysikalischen Kriterien, insbesondere der Bodenbel\u00fcftung. So d\u00fcrfte auf der unter dem folgenden Link gezeigten Fahrspur ohne nennenswerte Gleiseintiefung , aber mit extremem Sauerstoffmangel (grau verf\u00e4rbter Boden) die Wurzelfunktion mindestens so stark eingeschr\u00e4nkt sein wie auf den in den Spuren auf Ihren Bildern.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.wsl.ch\/medien\/news\/bodenschutz_forum_2013\/index_DE%E2%80%9C\">http:\/\/www.wsl.ch\/medien\/news\/bodenschutz_forum_2013\/index_DE<\/a><\/p>\n<p>-Lassen sich die dokumentierten Transportstrecken als dauerhaft funktionst\u00fcchtig einstufen?<br \/>\n-Sind die abgebildeten Transportstrecken als technisch gesch\u00e4digt einzustufen?<\/p>\n<p>Die Erhaltung der Befahrbarkeit ist wichtigstes Kriterium bei der Beurteilung von R\u00fcckegassen. In dieses Kriterium gehen ein: Maschinenparameter, Topografie, Witterung\/Bodenfeuchte und auch die L\u00e4nge eines eingetieften Fahrgleises. Dies kann anhand der Bilder aus der Ferne nicht beurteilt werden. Als eine unverbindliche Einsch\u00e4tzung sehen aber alle gezeigten Szenen so aus, dass sie von modernen Forstmaschinen nach wie vor befahrbar sind und insbesondere nach Abtrocknung und Setzung f\u00fcr den n\u00e4chsten Holzernteeinsatz zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>-Sind die abgebildeten Fahrspuren als \u00e4sthetisch st\u00f6rend?<\/p>\n<p>Ich finde diese Szenen nicht sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Noch eine Anregung zum Schluss: Alle Bilder sehen so aus, als seien sie kurz nach der Befahrung im Fr\u00fchjahr aufgenommen worden. Wenn Sie die Aufnahmeorte noch finden, k\u00f6nnte man eine Bilderdokumentation der zeitlichen Entwicklung dieser Szenen erstellen, anhand derer man die Frage der Zeitdauer einer \u00e4sthetischen Beeintr\u00e4chtigung diskutieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Helmer Schack-Kirchner<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Antwort von Waldkritik:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Schack-Kirchner,<br \/>\nSie schreiben, die von uns angef\u00fchrte Aussage h\u00e4tten Sie nicht gemacht. Ihre Erl\u00e4uterungen stehen in Verbindung zu dem entworfenen Exkursionsbild dem sie mit Hinweis auf Ihre langj\u00e4hrige Erfahrung ein Foto von D.Clemens anf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Das Bild zeigt den Teil eines Bodenprofils, eine Krautschicht, einen al\u00adtersgemischten Buchenwaldausschnitt in der mittleren Vegetationsperiode.<\/p>\n<p>Zur Darstellung gelangt im unteren Sechstel des horizontalen Bildbereich einer humoser Ob\u00aderboden\u00adhorizont. Links ist das Ende eines Meterstabes sichtbar. Unschwer lassen sich 4 cm von der unteren Bildkante aus gesehen ablesen. \u00dcber diesen Wert l\u00e4sst sich der im Bild vor\u00adgestellte Oberbodenhorizont auf etwa 10 cm ermitteln. Im unteren Bildteil links ist eine Ver\u00adtiefung in eben dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung zu sehen. Eine Spreitschicht bedeckt den Oberbo\u00adden umfangreich, zwischen den Gr\u00e4sern ist diese weniger pr\u00e4gnant ausgebildet.<\/p>\n<p>Die Anlage des Bildausschnittes, die gew\u00e4hlte Bildh\u00f6he, die Einstellung nahe am Makrobe\u00adreich der Aufnahme, machen die Absicht des Fotografen deutlich:<\/p>\n<p>Er will in erster Linie, einen knappen Bodenhorizont, mit einer f\u00fcr Fahrspuren typischen Ver\u00adtiefung, die Krautschicht, Jungb\u00e4ume und den Hintergrund bildend, einen altersge\u00admischten Buchenbestand zeigen.<\/p>\n<p>Ein Bild kann der Dokumentation, die Wirklichkeit unmittelbar abbildend dienen. Einverstan\u00adden!<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich aber aus dem Bild von D.Clemens ablesen, dass Technikfolgesch\u00e4den von Wald\u00adbe\u00adsuchern als nur kurzzeitig \u00e4sthetisch st\u00f6rend, als indifferent oder sogar als anregend ange\u00adsehen werden k\u00f6nnen? Einen solchen Gedanken hatten Sie in Verbindung mit der Ank\u00fcndigung angesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Wie kann dann ein Teilaus\u00adschnitt den das Bild ohne jeden Zwei\u00adfel darstellt, mit den Inhalten den es anzeigt, Aussagen \u00fcber die umfassendere Wirklichkeit und \u00fcber m\u00f6gliche Sch\u00e4den an die\u00adser geben?<\/p>\n<p>Wir f\u00fcgen der Antwort Bilder von Fahrspuren aus dem Sch\u00f6nbuch bei und bitten Sie diese nach folgenden Merkmalen zu bewerten:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Unbenannt-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1471\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1471\" src=\"https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Unbenannt-1.jpg\" alt=\"Unbenannt-1\" width=\"700\" height=\"951\" srcset=\"https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Unbenannt-1.jpg 700w, https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Unbenannt-1-221x300.jpg 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><br \/>\n-Lassen die angef\u00fcgten Bilddokumente, die abgebildeten Fahrspuren einen R\u00fcckschluss auf<\/p>\n<p>\u00f6kologisch intakte B\u00f6den zu?<br \/>\n-Lassen sich die dokumentierten Transportstrecken als dauerhaft funktionst\u00fcchtig einstufen?<br \/>\n-Sind die abgebildeten Transportstrecken als technisch gesch\u00e4digt einzustufen?<br \/>\n-Sind die abgebildeten Fahrspuren als \u00e4sthetisch st\u00f6rend, als bereichernd anzusehen?<\/p>\n<p>Initiative Waldkritik<br \/>\nRichard Koch\u00b7 Harald Kunz\u00b7 Dr. Andreas Luther<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Antwort von Herrn Schack-Kirchner:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Sehr geehrter Herr Kunz,<br \/>\nmir ist nicht bekannt, dass ich die von Ihnen angef\u00fchrte Aussage gemacht habe. Sie beziehen sich jedoch auf die Ank\u00fcndigung unseres Exkursionsbildes auf der KWF Tagung in Roding. Dort hei\u00dft es:<\/em><\/p>\n<p>&#8220;Die \u00c4sthetik einer R\u00fcckegasse ist sicherlich eine rein subjektive Frage. Frische Fahrgleise im freigelegten Mineralboden werden jedoch die Mehrheit der Waldbesucher als h\u00e4sslich empfinden. Im Gegensatz dazu kann eine eingewachsene Gasse in einem Altbestand vielfach als willkommene optische Abwechslung wahrgenommen werden. Am Exkursionsbild sollen diese vielf\u00e4ltigen Aspekte an unterschiedlich ausgepr\u00e4gten Fahrspuren, an Bodenprofilen und mit bodenkundlichen Bewertungsverfahren diskutiert werden und Entscheidungshilfen er\u00f6rtert werden.&#8221;<\/p>\n<p>Diese Aussage beruht auf unseren langj\u00e4hrigen Erfahrungen in der Beurteilung von R\u00fcckegassen und ist daher bewusst in M\u00f6glichkeitsform (&#8220;kann&#8221;) und mit Einschr\u00e4nkung (&#8220;eingewachsen&#8221; und &#8220;vielfach&#8221; also nicht immer!) versehen. Es w\u00e4re also an Ihnen nachzuweisen, dass kein Waldbesucher z.B. die abgebildete R\u00fcckegasse als strukturelle Bereicherung ansieht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1468\" aria-describedby=\"caption-attachment-1468\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/b001.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1468\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1468 size-full\" src=\"https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/b001.jpg\" alt=\"b001\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/b001.jpg 800w, https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/b001-300x225.jpg 300w, https:\/\/waldkritik.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/b001-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1468\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung ca. 6 Jahre alte R\u00fcckegasse auf Pseudogley im Dinkelberg (Gleise nur noch im aufgegrabenen Profil zu erkennen) Foto D. Clemens<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen,<br \/>\nHelmer Schack-Kirchner<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Antwort von Waldkritik:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Dr. Schack-Kirchner,<\/p>\n<p>hinsichtlich der in Ank\u00fcndigung Ihrer Exkursion- Befahrung empfindlicher Standorte, bei der diesj\u00e4hrig stattfindenden KWF-Tagung in Roding ge\u00e4u\u00dferten Behauptung, dass Technikfolgesch\u00e4den von Waldbesuchern als nur kurzzeitig \u00e4sthetisch st\u00f6rend, als indifferent oder sogar als anregend angesehen werden, bitten wir Sie einen wissenschaftlichen Beweis f\u00fcr eben diese Ihre Behauptung vorzulegen. Da erste Reaktionen auf Ihre Beitragsank\u00fcndigung zur KWF-Tagung, siehe diese unter der unten angegebenen Webseite angef\u00fchrt vorliegen, bitten wir Sie diesen als einen in der eingangs dargestellten Sachfrage glaubw\u00fcrdig t\u00e4tigen Wissenschaftler einer renommierten Universit\u00e4t deutlich zu machen.<br \/>\nIhre Antwort m\u00f6chten wir gerne, Ihr Einverst\u00e4ndnis vorausgesetzt auf unserer Webseite, <a href=\"https:\/\/waldkritik.de\">www.waldkritik.de<\/a> ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Initiative Waldkritik<br \/>\nRichard Koch\u00b7 Harald Kunz\u00b7 Dr. Andreas Luther<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diskussion mit Herrn Dr. Schack-Kirchner, Professur Boden\u00f6kologie der Uni Freiburg Herr Dr. Schack-Kirchner gibt in seiner Antwort zu erkennen, dass er das Feinerschlie\u00dfungs-system, im Besonderen die R\u00fcckegassen, als dem Wald nicht mehr zugeh\u00f6rig feststellt. Die Zerst\u00f6rung der B\u00f6den als Folge der Befahrung im SCH\u00d6NBUCH, in Baden-W\u00fcrttemberg, in Deutschland, bei Holzerntema\u00dfnahmen weltweit nehmen existenzbedrohende Formen an- &hellip; <a href=\"https:\/\/waldkritik.de\/?page_id=1455\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\"><\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1455","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1455","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1455"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1455\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1472,"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1455\/revisions\/1472"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/waldkritik.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1455"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}