2 Gedanken zu „SCHÜTZT DEN SCHÖNBUCH!“

  1. Dass der Bodenschutz im Wald auf die Befahrung reduziert wird und der lebendige Boden= Bodenmehrung+–verbesserung gar nicht erwähnt wird, halte ich für sehr bedenklich.
    Die notwendigen Ökosystemleistungen für die Zukunft können nur mit gesunden, leistungsfähigen Waldböden erbracht werden.

    1. Guten Morgen Herr Pertl,

      ein Umgang mit der Natur, ein Umgang mit dem Wald ist keine Diziplin! Die Spezialisierung der Diziplin Forstwirtschaft dient allein dem absichtlichen Verzicht auf das Wissen der Anderen. Wie könnte es sonst sein, dass dem Leben des Wald nicht mehr Achtung gezollt wird. Es gibt kein Archiv für Ideen, wohl aber ein Archiv für den Umgang mit dem Wald. Die Verantwortlichen bei FORST BW beherrschen mit Sprachbildern und mit institutionalisierter Macht das Leben des Waldes. Die Politik handelt bisher nach der Regel, misch dich nicht ein, das nicht zu deinem Gebiet gehört. DIE SPUREN IM WALD, die Forst BW hinterlässt, SIND SICHTBAR und die Brutalität des Vorgehens zeitigt Folgen, schädigt Wesen und deren Verbindungen. Am Lebendigen wird das Exempel – HOLZ vor wald – statuiert, und seine Mißachtung geht mit dem Irrtum einher, damit die Frage, was zum Leben überhaupt notwendig ist zu verfolgen.

      Ihre Gedanken die Bodenfruchtbarkeit zu mehren haben wir als Beitrag auf die Seite gestellt.

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