PROF. SCHÄFFER UND FÖRSTER RUFF ZU SPURSCHÄDEN AM MÄRCHENSEE

ROTTENBURGER POST, 1. 2. 2019,  Michael Hahn:  (=>Tiefe Furchen im Waldboden

– Leserbrief von Ilse Maria Zalaman

– Leserbrief von Leonhard Thomma

Kommentar von K.F.Weber- Waldwahrheit

– Leserbrief von Harald Kunz

– Leserbrief von Ralf Gürtler

– Leserbrief von Marco Wehr

– Leserbrief von Rolf Altena

– Leserbrief von P.H. Müller

– Leserbrief von Claudia Resnischek

– Leserbrief von Petra Wägenbaur

– Leserbrief von Harald Kunz

– Leserbild von Winfried Klink-Hiltwein

Ein Gedanke zu „PROF. SCHÄFFER UND FÖRSTER RUFF ZU SPURSCHÄDEN AM MÄRCHENSEE“

  1. Als Spaziergänger, Wanderer und Pilzsucher Im Schönbuch und Rammert beobachte ich seit drei Jahrzehnten, dass mit dem Wald immer ruppiger umgegangen wird. Aber derzeit ist es besonders schlimm, nach dem Holzeinschlag sieht es wie nach einer Panzerschlacht aus (sorry, für den militärischen Vergleich). Moos- und Strauchschicht sind völlig zerstört, das Pilzmyzel auf Jahre vernichtet, tiefe Kerben in den Waldboden gerissen. Wenn sich dann nach einigen Jahren darin Wasser gesammelt und ein kleines Biotop mit Molchen und Kröten gebildet hat, wird es mit grobem Schotter wieder aufgefüllt, damit wieder Maschinen dort fahren können.
    Es ist paradox, dass man laut Gesetz zum Schutze des Waldes keinen Zweig oder Ast aus dem Wald nachhause nehmen darf, aber die Holzfällarbeiten machen alles platt. Was sind das für Förster, die eine derartige Schändung zulassen?

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