Auch in der Stuttgarter Zeitung fragt man inzwischen nach dem Wald und seinem Boden

Liebe Freunde der Initiative Waldkritik,

heute – in der Samstagsausgabe – der Stuttgarter Zeitung ist schon wieder ein Artikel über unsere Initiative und damit über den Wald und seinen Boden erschienen.  Es ist klar, jede Redakteurin und jeder Redakteur haben einen leicht anderen Schwerpunkt bei Ihrer Berichterstattung, aber in der Sache selbst, entspricht der Inhalt und unsere Forderungen natürlich dem Artikel in der Südwestpresse von dieser Woche.

Es hat sich leider nur ein kleines Mißverständnis in den Artikel eingeschlichen: Selbstverständlich wird die Initiative „Waldkritik“ bis zum Sommer kein eigenes Bodenkonzept vorstellen, sondern wir meinen nur, daß wir vielleicht bis zum Sommer erreichen könnten, daß das Brandenburger Bodenkonzept vom Forst BW bei der Holzernte in der nächsten Saison mit berücksichtigt und ausprobiert wird. Zwar ist der Waldboden in Brandenburg von anderer Art, als z.B. der Boden im Schönbuch, aber das Klassifizierungssystem für die Böden und die Schäden, das im Brandenburger Konzept angewandt wird, könnte man auch auf andere Wälder, wie den Schönbuch übertragen (wir haben darüber ja bereits ausführlich berichtet).

Aber lesen sie jetzt erstmal den Artikel selbst:

Artikel_7_3_2015_Stuttgarter_Zeitung

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