Deutsche Lobbyarbeit gegen den Naturschutz

Artenreiches Grünland braucht den Schutz der EU. Foto: Beate LeziusNeue Einblicke: Deutsche Lobbyarbeit gegen den Naturschutz in Brüssel

Gestern lüftete sich in Brüssel ein wenig der Schleier über der Lobbyarbeit, die einige einflussreiche deutsche Verbände gegen die EU-Naturschutzrichtlinien betreiben. Das sogenannte „Aktionsbündnis Forum Natur“ hatte unter Federführung seines Vorsitzenden Philipp zu Guttenberg (auch Präsident des deutschen Waldeigentümerverbands) in die Vertretung Bayerns geladen, um ein Gutachten vorzustellen. Darin werden Änderungsvorschläge für die EU-Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie gemacht. Diese laufen zum Teil auf eine massive Absenkung der gelten Schutzstandards für Lebensräume und Arten hinaus (mehr dazu unten).

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Wer die Natur ausbeutet, beutet die Menschen aus

Der 36-jährige NaturFreund Kai Niebert ist der jüngste Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR), den der Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzverbände je hatte.

Prof. Dr. rer. nat. Kai Niebert leitet zurzeit den Lehrstuhl für Didaktik der Naturwissenschaften und der Nachhaltigkeit an der Universität Zürich und ist zudem Gastprofessor an der Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana Universität Lüneburg.

Der größte Fehler der Umweltbewegung!

Kai Niebert trifft den Nagel auf den Kopf, der größte Fehler der Umweltbewegung war es, “eine Idee von Nachhaltigkeit zu akzeptieren, in der Ökologie, Ökonomie und Soziales scheinbar gleichberechtigt nebeneinanderstehen”.  Denn! „Immer wenn es ernst wird, drängt das Streben nach Wirtschaftswachstum die Umwelt und den Menschen an den Rand.”

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Das Pferd kommt wieder

Höher, weiter, schneller, schwerer? Nein, denn “small is beautiful”, so lautet das ökologische Prinzip. Und das ökologische Prinzip ist auch gleichbedeutend mit dem ökonomischen Prinzip.

Die Karl Lange-Rückeschleppe sind eine Holzrücketechnik der Zukunft!

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Wie viel Boden steht jedem Erdbewohner zu?

Kaum jemand in Mitteleuropa macht sich Gedanken, wieviel Ackerland jedem Menschen auf der Erde zur Verfügung steht, schon gar nicht wie groß die Fläche ist, die er selbst im Inland und vor allem im Ausland für Nahrung, Kleidung, Sprit etc. gebraucht. Dabei werden bei steigender Weltbevölkerung Böden in großem Umfang geschädigt oder gehen verloren. Der Schutz von Böden ist daher ein politisches Gebot, das international jedoch nicht ausreichend beachtet wird. Es gibt aber viele Möglichkeiten, persönlich etwas für den Boden und seinen Schutz zu tun.
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Der Zustand der Ökosysteme wird immer fragiler

Zehn Millionen Datensätze, gesammelt in 40 Jahren, bilden die Grundlage für einen erschütternden Befund: In Großbritannien nimmt die Artenvielfalt gefährlich ab. Ob Igel, Bienen oder Vögel: Viele für den Menschen nützliche Tierarten sind auf dem Rückzug, warnen Umweltforscher.

http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/c/cbdb57101b02241e4deede3b0a917acfv1_max_755x424_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg

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Unsere Wälder müssen wilder werden

Liebe Freunde der Waldkritik,

mit großer Freude möchten wir Sie auf einen  Vortrag von Herrn Lutz Fähser am 03. Dezember 2015 an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg hinweisen.

Während natürliche Wälder durch jahrtausendlange kontinuierliche ökologische Prozesse charakterisiert sind und alle Lebensphasen in räumlich und zeitlicher Kontinuität präsent sind, haben die Wirtschaftswälder in Deutschland nur eine vergleichsweise kurze Gestaltungskultur, die kaum länger als 300 Jahre zurückreicht.

Herr Fähser wird in seinem Vortrag die Konsequenzen, die sich daraus ergeben ausführlich besprechen. Wir möchten jedem Interessierten den Vortrag deshalb sehr empfehlen!

https://www.hs-rottenburg.net/fileadmin/user_upload/Aktuelles/Meldungen/2015/Wald-wilder/Wald-wilder-1.jpg

DATUM: 03.12.2015 | 18:00 Uhr
ORT: HFR, Hörsaal West

Zum Referenten: Dr. Lutz Fähser war bis zu seiner Pensionierung, Leiter des „Bereiches Stadtwald” der Hansestadt Lübeck. Lutz Fähser studierte Forstwissenschaft in Freiburg und München. Für seine Promotion zum Thema „Das pragmatische Informationssystem von Betrieben” erhielt er 1977 den Wissenschaftspreis der Universität Freiburg.

Über die Grenzen Lübecks hinaus wurde Dr. Fähser bekannt durch das 1994 eingeführte Konzept der „Naturnahen Waldnutzung”. Dieses strebt in den Wirtschaftswäldern u.a. eine hohe Naturnähe an, verfolgt die betrieblichen Ziele mit einem Minimum an Eingriffen und weist auf 10 % der Fläche „Referenzflächen” als Lernflächen für natürliche Entwicklung aus. Dieses „Lübeck-Konzept” erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. von der Europäischen Papierindustrie, von der damaligen Bundesumweltministerin Merkel und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN). Die Ergebnisse von über 20 wissenschaftlichen Arbeiten deuten darauf hin, dass der Lübecker Stadtwald bis zu seiner völligen Umstellung in 25 Jahren optimal strukturiert sein kann. Das bedeutet hohe naturale Produktivität, geringes Risiko, nachhaltig hoher finanzieller Reinertrag und eine intensive Erholungs- und Erlebnisattraktion.

Für mehr Informationen klicken Sie bitte HIER!

Wir wollen keine Statisten sein!

Wir wurden von ForstBW und der Interessensgemeinschaft Zugpferde e. V. (IGZ) für den 30.10.2015 in den Schönbuch rund um die  Weiler Hütte zu einer Exkursion mit dem Themenschwerpunkt: “€žBodenschutz mit Pferd und Technik” eingeladen. Diese Einladung können wir nicht annehmen und haben wie folgt dem Einladenden geantwortet.

Sehr geehrter Herr Rempp,

wir können Ihrer persönlichen Einladung nicht folgen, da die Wahl des Veranstaltungsortes die schweren Bodenschäden, die Anlass unserer Kritik sind ausschließt. Wir haben den Veranstaltern im Vorfeld den Vorschlag unterbreitet, uns die Möglichkeit zu geben, den BesucherInnen unseren Entwurf vorzustellen. Das entsprechende Anschreiben wurde nicht einmal beantwortet. Dabei ist der Entwurf ein wichtiger Beitrag sowohl zur Information als auch zur Diskussion mit den Besuchern. Wir können uns bei der Professionalität der Planungen die Forst BW vornimmt nicht vorstellen, dass dies ohne Grund geschehen ist Wir wollen keine Statisten sein! weiterlesen

Der erste Landesbeamte und die Waldkritik

Liebe Freunde der Waldkritik,
in Reaktion auf die Zusendung unseres Bodenschutzkonzeptes an Herrn Landrat Bernhard haben wir von Herrn Wuttke, dem Ersten Landesbeamten (also Stellvertreter des Landrats, Verwaltungsleiter und Dezernent des Dezernat 4 – Bauen und Umwelt) im Landratsamt Böblingen eine Einladung zu einer neuerlichen Informationsveranstaltung von Forst BW e.a. erhalten.
Darauf haben wir wie folgt geantwortet: Der erste Landesbeamte und die Waldkritik weiterlesen

FSC wohin das Auge blickt!

Kaum eine Verpackung, ein Stapel Papier oder Holzbrett aus dem Baumarkt kann man in die Hand nehmen, auf dem nicht unübersehbar das “FSC” Siegel für naturnahe, nachhaltige Waldwirtschaft prangt.
Aber ist denn auch überall naturnahe Waldwirtschaft “drin”, wo FSC draufsteht?
Zweifellos sieht der FSC Standard den Einsatz von bestmöglicher Technik für jeden Waldboden (unabhängig von ökonomischen Erwägungen) vor. Deshalb kann meiner Meinung nach der FSC Bodenschäden nicht als unvermeidbaren Bestandteil einer modernen “naturnahen” Waldbewirtschaftung für gut befinden.
Wie ich Ihrer Seite entnommen habe, hatten Sie bereits Probleme mit einem FSC Audit. Müßte der FSC nicht an einer größtmöglichen Transparenz interessiert sein? Wieso dürfen Sie dann nicht über einen FSC Audit auf Ihrer Seite berichten? Viele Fragen – leider keine Antworten von Seiten des FSC!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre weitere Arbeit.

Neuer Artikel im Gäuboten

GäuboteLiebe Freunde unserer Initiative,

mittlerweile ist wieder ein Artikel zu unserem Anliegen in der Tageszeitung “Gäubote” Herrenberg erschienen, diesen dürfen wir aus Urheberrechtsgründen allerdings erst in 30 Tagen veröffentlichen, deshalb kann man den Artikel bis dahin nur beim Gäuboten selbst einsehen.

Es gibt allerdings vom Gäuboten selbst eine druckbare Version im Netz, die Sie HIER erreichen können.

Offener Brief

Da wir inzwischen feststellen mußten, wie wenig man von offizieller Seite bereit ist, sich mit dem Schutz der Böden im Schönbuch und mit unserem Konzept auseinanderzusetzen, haben wir uns entschlossen, in einem offenen Brief an alle Tageszeitungen, die bisher über unser Bodenschutzkonzept berichtet haben, unsere Gründe zum Fernbleiben bei mehreren geplanten  Veranstaltungen darzulegen.

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Unser Bodenschutzkonzept in den Forstlichen Mitteilungen

FM-TitelDie Forstliche Mitteilungen sind eine bundesweit verbreitete Zeitschrift für die Beschäftigten in Forst und Naturschutz im Organisationsbereich der IG Bauen-Agrar-Umwelt.

In der jüngsten Ausgabe der FM findet sich ein Artikel über unser Bodenschutzkonzept für den Schönbuch, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

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Schwellenwert von der Wissenschaft

Liebe Freunde der Initiative “Waldkritik”,

u.a. haben wir unser Konzept an den Bundesverband Boden, Herrn Prof. Dr. Dr. Wilke geschickt, dieser hat uns geantwortet, auf einen wichtigen Schwellenwert für die Bodenverdichtung hingewiesen und uns einen wichtigen Aufsatz genannt. Alles zusammen können Sie hier lesen!

Artikel im Schwäbischen Tagblatt

Liebe Freunde unserer Initiative,

heute ist ein Artikel zu unserem Bodenschutzkonzept im Schwäbischen Tagblatt erschienen.

Bemerkenswert ist, daß Herr Prof. Schäffer soweit er inhaltlich zitiert wird, durchaus unser Anliegen unterstützt, soweit er jedoch allgemein, als Funktionsträger der Forsthochschule Rottenburg zitiert wird, auf kritische Distanz zu unserer Initiative geht.

Und noch etwas wird in dem Artikel schon mit der Überschrift der Infobox – “Die Spuren lesen und reagieren” – sehr schön deutlich: Man muß nicht ein ausgebildeter Förster sein, um die Zerstörung des Waldbodens wahrzunehmen. Es reicht völlig aus mit wachem Verstand und Empathie für den Wald durch diesen zu gehen, um die Spuren der Bodenvernichtung richtig zu “lesen” und dann entsprechend seinem Mißbehagen öffentlich Ausdruck zu verleihen, so daß dann andere, die dafür verantwortlich sind, hoffentlich “reagieren”.

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Einladung der Initiative zu einem geplanten FSC Audit

Liebe Freunde der Initiative “Waldkritik”,

als Reaktion auf unsere Zusendung von Schadbildern von der Holzernte 2014/2015 haben wir eine Einladung zu einem geplanten FSC Audit im Schönbuch durch DIN CERTCO (vormals LGA Intercert) erhalten.

Wir werden an dem geplanten Audit sehr gerne teilnehmen, soweit DIN CERTCO nicht auf Einhaltung des Regelwerks für den Audit besteht, da wir dieses nicht für zeitgemäß transparent und demokratisch offen halten.
Als weitere wichtige Voraussetzung bitten wir darum, uns das Beurteilungssystem für die Auditoren offenzulegen.  Einen Vorschlag für ein potentielles Beurteilungssystem haben wir mit der Vorlage unseres Konzeptes gemacht.
Unsere gesamte Antwort können Sie hier lesen.

Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg!

Liebe Freunde der Initiative “Waldkritik”,

freundlicherweise haben wir von Herrn Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Schäffer von der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg eine sehr ausführliche Antwort erhalten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Herr Prof. Dr. Schäffer lehrt an der HFR Landschaftsökologie, Klimatologie, Gesteinskunde, Boden- und Standortskunde, Bodenschutz. Sein Forschungsschwerpunkt ist “Bodenverformungsschäden durch Befahrung”.

Antwort von Herrn Prof. Dr. Schäffer lesen

Wir haben auf das Schreiben von Herrn Prof. Dr. Schäffer eine Antwort verfasst, die Sie ebenfalls lesen können wenn Sie hier klicken

Artikel in der Kreiszeitung Böblingen

Liebe Freunde der Initiative “Waldkritik”,

heute ist in der Kreiszeitung Böblingen ein Artikel über unser Anliegen, etwas hinsichtlich eines effektiven Waldbodenschutzes im Schönbuch zu tun, erschienen.

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Neues vom Landratsamt Böblingen

Liebe Freunde der Inititiave “Waldkritik”,

wie anderen offiziellen Stellen auch, haben wir unser “Bodenschutzkonzept” Herrn Landrat Bernhard, vom Landratsamt Böblingen zugeschickt.
Am 18.  August 2015 haben wir von Herrn Martin Wuttke, Erster Landesbeamter und stellvertretender Landrat beim Landratsamt Böblingen, eine Antwort erhalten, die wir ausdrücklich NICHT auf unserer Webseite veröffentlichen dürfen.

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Adressaten unseres Bodenschutzkonzepts

Liebe Freunde der Initiative “Waldkritik”,

um möglichst maximale Transparenz, die wir grundsätzlich für sinnvoll und notwendig halten, herzustellen, haben wir uns entschlossen, hier fortlaufend die gesamte Liste der Adressaten, an die wir unser Bodenschutzkonzept verschickt haben, zu veröffentlichen. Im Moment haben wir das Konzept an 80 Personen und Organisationen verschickt, z.B. haben wir es an den Minister für den ländlichen Raum, Herrn Minister Alexander Bonde, Abgeordnete des Landtages und des Bundestages, Mitarbeiter der Forstverwaltung, WissenschaftlerInnen, Landräte, BürgermeisterInnen, Damen und Herren des Gemeinderates der Schönbuchanrainergemeinden, an die Zertifizierer, an Pressedienste, Verbände und Naturschutzverbände mit der Bitte um Berichte, Stellungnahmen, Veröffentlichungen verschickt.

Das Bodenschutzkonzept für den Schönbuch haben wir mit einem Begleitschreiben, einem Erläuterungstext, der Kurzfassung der Disserationsschrift von Herrn Prof. Schäffer, FHS für Forstwirtschaft Rottenburg und einer Kurzfassung des Kolloquiumbeitrags von Prof. Matthies, TU München versendet:

  1. MINISTERIUM FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM HERR MINISTER ALEXANDER BONDE
  2. LANDTAGSABGEORDNETER DER CDU, WAHLKREIS BÖBLINGEN, HERR PAUL NEMETH
  3. LANDTAGSABGEORDNETE DER CDU, WAHLKREIS LEONBERG, FRAU SABINE KURTZ
  4. LANDTAGSABGEORDNETER DER CDU, WAHLKREIS REUTLINGEN, HERR DIETER HILLEBRAND
  5. LANDTAGSABGEORDNETER DER CDU, WAHLKREIS ESSLINGEN, HERR ANDREAS DEUSCHLE
  6. LANDTAGSABGEORDNETE DER SPD, WAHLKREIS BÖBLINGEN, HERR FLORIAN WAHL
  7. LANDTAGSABGEORDNETER DER SPD, WAHLKREIS REUTLINGEN, HERR MINISTER DR.NILS SCHMID
  8. LANDTAGSABGEORDNETER DER SPD, WAHLKREIS ESSLINGEN, HERR WOLFGANG DREXLER
  9. LANDTAGSABGEORDNETER DER GRÜNEN, WAHLKREIS LEONBERG HERR DR.MURSCHEL
  10. LANDTAGSABGEORDNETER DER GRÜNEN, WAHLKREIS TÜBINGEN HERR LEDE-ABAL
  11. LANDTAGSABGEORDNETER DER GRÜNEN, WAHLKREIS REUTLINGEN, HERR THOMAS PORESKI
  12. LANDTAGSABGEORDNETER DER GRÜNEN, WAHLKREIS ESSLINGEN, FRAU ANDREA LINDLOHR
  13. BUNDESTAGSABGEORDNETE DER SPD, FRAU RITA SCHWARZELÜHR-SUTTER
  14. MINISTERIUM FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM, HERR KARL-HEINZ LIEBER
  15. RP TÜBINGEN, FORSTPRÄSIDENT HERR MARTIN STRITTMATTER
  16. UNTERE FORSTBEHÖRDE TÜ, HERR GRAF VON BÜLOW
  17. UNTERE FORSTBEHÖRDE BB, HERR REINHOLD KRATZER
  18. UNTERE FORSTBEHÖRDE ES, HERR ANTON WATZEK
  19. UNTERE FORSTBEHÖRDE RT, HERR WERNER GAMERDINGER
  20. FORSTLICHE VERSUCHSANSTALT FREIBURG, HERR PROF.DR. KLAUS WILPERT
  21. UNIVERSITÄT KIEL, HERR PROF.PROF.HC DR.DR.HC RAINER HORN
  22. UNIVERSITÄT TÜBINGEN, HERR PROF.DR. THOMAS SCHOLTEN
  23. UNIVERSITÄT TÜBINGEN, HERR DR.JOACHIM EBERLE
  24. UNIVERSITÄT OSNABRÜCK, FRAU PROF.DR. GABRIELE BROLL
  25. FHS FÜR FORSTWIRTSCHAFT ROTTENBURG, HERR PROF.DR.JÜRGEN SCHÄFFER
  26. UMWELTBEAUFTRAGTER DER EV.LANDESKIRCHE, HERR KLAUS-PETER KOCH
  27. UMWELTBEAUFTRAGTER DER DIÖZESE, ROTTENBURG-STUTTGART HERR STEFAN SCHNEIDER
  28. LANDKREIS TÜBINGEN, HERR LANDRAT JOACHIM WALTER
  29. LANDKREIS BÖBLINGEN, HERR LANDRAT ROLAND BERNHARD
  30. LANDKREIS REUTLINGEN,HERR LANDRAT THOMAS REUMANN
  31. LANDRAT ESSLINGEN HERR LANDRAT HEINZ EININGER
  32. STADT HERRENBERG, HERRN OB SPRIßLER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  33. GEMEINDE AMMERBUCH, FRAU BÜRGERMEISTERIN HALM UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  34. GEMEINDE NUFRINGEN, FRAU BÜRGERMEISTERIN ULRIKE BINNINGER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  35. GEMEINDE HILDRIZHAUSEN, HERR BÜRGERMEISTER MATTHIAS SCHÖCK UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  36. GEMEINDE EHNINGEN, HERR BÜRGERMEISTER CLAUS UNGER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  37. GEMEINDE ALTDORF, HERR BÜRGERMEISTER ERWIN HELLER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  38. STADT HOLZGERLINGEN, HERR BÜRGERMEISTER WILFRIED DÖLKER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  39. STADT BÖBLINGEN, HERR OBERBÜRGERMEISTER WOLFGANG LÜTZNER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  40. GEMEINDE WEIL IM SCHÖNBUCH, HERR BÜRGERMEISTER WOLFGANG LAHL UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  41. GEMEINDE SCHÖNAICH , HERR BÜRGERMEISTER TOBIAS HEIZMANN UND DAMEN UND HERREN DES GEMEIDERATES
  42. GEMEINDE DETTENHAUSEN, HERR BÜRGERMEISTER THOMAS ENGESSER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  43. GEMEINDE STEINENBRONN, HERR BÜRGERMEISTER JOHANN SINGER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  44. STADT WALDENBUCH, HERR BÜRGERMEISTER MICHAEL LUTZ UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  45. STADT TÜBINGEN, HERR OBERBÜRGERMEISTER BORIS PALMER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  46. GEMEINDE PLIEZHAUSEN, HERR BÜGERMEISTER CHRISTOF DOLD UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  47. GEMEINDE KIRCHENTELLINSFURT, HERR BÜRGERMEISTER BERND HAUG UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  48. GEMEINDE WALDDORF-HÄSLACH, FRAU BÜRGERMEISTERIN SILKE HÖFLINGER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  49. GEMEINDE SCHLAITDORF, HERR BÜRGERMEISTER DIETMAR EDELMANN UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  50. GEMEINDE ALTENRIED, HERR BÜRGERMEISTER BERND MÜLLER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  51. STADT AICHTAL, HERR BÜRGERMEISTER LORENZ KRUß UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  52. STADT FILDERSTADT, FRAU OBERBÜRGERMEISTERIN GABRIELE DÖNIG-POPPENSIEKER UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  53. STADT LEINFELDEN-ECHTERDINGEN, HERR OBERBÜRGERMEISTER ROLAND KLENK UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  54. FSC- DEUTSCHLAND, HERR ELMAR SEIZINGER
  55. FSC- DEUTSCHLAND, HERR LUTZ FÄHSER
  56. LGA INTERCERT, HERR JOBST DÜSTERSIEK
  57. DIN CERTCO, HERR RAIMUND KALTENMORGEN
  58. PEFC, HERR PROF.DR. ANDREAS W.BITTER
  59. GÜTEGEMEINSCHFT WALD-UND LANDSCHAFTSPFLEGE, HERR KLAUS WIEGAND
  60. STUTTGARTER ZEITUNG, FRAU KOCH-WIDMANN
  61. SÜDWESTPRESSE TÜBINGEN, HERR MARIO BEISSWENGER
  62. GÄUBOTE HERRENBERG, FRAU ESTHER ELBERS
  63. KREISZEITUNG BÖBLINGEN, HERR HELMUT SCHILLING
  64. HOLZZENTRALBLATT, HERR DR. MICHAEL ISSLEIB
  65. AFZ-DER WALD, HERR MARTIN STEINFATH
  66. IG BAU, FORSTLICHE MITTEILUNGEN, HERR HARTMUT BRÜGEL
  67. GABLENBERGER KLAUS-BLOG, HERR KLAUS RAU
  68. BUND DEUTSCHER FORSTLEUTE, FRAU INES VON KELLER
  69. BUND DEUTSCHER FORSTLEUTE, REDAKTION
  70. DEUTSCHER FORSTVEREIN, HERR MARCUS KÜHLING
  71. ÖKOLOGISCHER JAGDVEBAND, FRAU ELISABETH EMMERT
  72. ARBEITSGEMINSCHAFT NATURGEMÄSSE WALDWIRTSCHAFT, HERR HANS VON DER GOLTZ
  73. BUND BADEN-WÜRTTEMBERG, HERR WALTER TREFZ
  74. BUND NECKAR-ALB, FRAU BARBARA LUPP
  75. NABU BADEN-WÜRTTEMBERG, HERR JOHANNES ENSSLE
  76. NABU DEUTSCHLAND, HERR STEFAN ADLER
  77. LANDESNATURSCHUTZVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG, FRAU DR.TRUBE
  78. WALDKRITIKER, HERR FRANZ JOSEF ADRIAN
  79. GUTACHTER, HERR NORBERT PANEK
  80. KOORDINATOR BIOENERGIE UND WALD, HERR LÁZLÓ MARÁZ
  81. UNIVERSITÄT FREIBURG, HERR PROF.DR.BAUHUS
  82. LANDTAGSABGEORDNETE DER SPD, WAHLKREIS TÜBINGEN, FRAU RITA HALLER-HAID
  83. STADT SINDELFINGEN, HERR OBERBÜRGERMEISTER DR.VÖHRINGER, DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  84. GEMEINDE GÄRTRINGEN, HERRN BÜRGERMEISTER RIESCH UND DAMEN UND HERREN DES GEMEINDERATES
  85. NATURWISSENSCHAFTLICHER VEREIN FÜR SCHWABEN E.V., FRAU BIRGIT KOPP
  86. BUNDESVERBAND BERUFLICHER NATURSCHUTZ E.V.- REGIONALGRUPPE BW, FRAU RENATE KÜBLER
  87. NATURSCHUTZZENTRUM SÜDSCHWARZWALD
  88. HEINZ SIELMANN STIFTUNG
  89. STIFTUNG UNTERNEHMEN WALD, HERR JAN MUNTENDORF
  90. SWR, HERR INTENDANT PETER BOUDGOUST
  91. BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LANDWIRTSCHAFT, PROJEKTBÜRO WALDKULTURERBE, NACHHALTIGKEIT IN DER WALDBEWIRTSCHAFTUNG
  92. AG WALD BADEN-WÜRTTEMBERG, HERR DIETMAR HELLMANN
  93. BUNDESAMT FÜR NATURSCHUTZ, PRÄSIDENTIN FRAU PROF.DR. BEATE JESSEL
  94. BUNDESMINISTERIUM FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ , BAU UND REAKTORSICHERHEIT, FRAU MINISTERIN DR. BARBARA HENDRICKS
  95. BUND BADEN-WÜRTTEMBERG, AG WALD, HERR GERHARD MALUCK
  96. BUNDESVERBAND BODEN, HERR PROF.DR.DR. BERNDT –MICHAEL WILKE
  97. BUND, ARBEITSKREIS BODENSCHUTZ-ALTLASTEN, HERR INGO VALENTIN
  98. EUROOPEAN LAND AND SOIL ALLIANCE, FRAU UTA MÄHLMANN
  99. DEUTSCHER NATURSCHUTZRING, HERR MARKUS KUTZKER

Bodenschutzkonzept für den Schönbuch

Zur Vorbereitung unseres Bodenschutzkonzeptes für den Schönbuch möchten wir allen Interessierten die beiden nachfolgenden Artikel / Beiträge empfehlen:

Bemerkenswert für Baden Württemberg ist die Dissertation von Herrn Dr. Schäffers. In der Kurzfassung werden Verformungsschäden auf den befahrbaren Waldflächen in der HÖHE VON 50 PROZENT angegeben.

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Der Beitrag Matthies, spricht die rechtliche Seite der Schäden an.

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Der runde Tisch zum Wald